Projekte der Heiner Buttenberg Stiftung

Das gewünschte Projekt anklicken

1. Kinderkrebs-Krankenhaus in Timisoara - unter Leitung von Frau Prof.Dr. Serban

2. Leukämiekrankenhaus in Buzias - unter Leitung von Frau Prof.Dr. Serban

3. Jugendfarm "Pater Paulus" in Bacova - der Pater Berno Stiftung

4. Kinderheim Hänsel und Gretel" in Timisoara Haus Caritas

5. Kinderheim "Kinderzukunft" in Timisoara



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Kinderkrebsstation im Krankenhaus Timisoara

Kinder zwischen Leben und Tod - Besuch auf der Kinderkrebsstation



Der Plüsch-Bär "Brummi" wird dicht ans Herz gedrückt.

Die Kinderaugen lassen für einen Moment vergessen,wie schlimm es um sie steht.

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Auch wenn Sie die Sprache nicht verstehen - die Bilder sind beeindruckend.


Die meisten der kleinen Patienten sind todkrank, haben Leukämie!
Viele haben durch die Chemotherapie ihre Haare verloren,
verstecken das kahle Köpfchen unter einem Kopftuch oder einer Mütze.

Es mangelt noch immer an vielen Dingen wie medizinischen Geräten und Verbrauchsmaterial.
Und vor allem lebensrettenden Medikamenten, die es in dem Land nicht gibt, werden benötigt.
Noch vor Jahren starb fast jedes zweite Kind, weil die nötigen Medikamente fehlten.
Auch wenn Leukämie eine ernste Erkrankung ist, so stehen die Chancen auf Heilung sehr gut,
sofern schnell alle notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden können.



Ein Arzt verdient in Rumänien nur ca. 500,-€.
Da ist es natürlich klar, dass gerade die jungen Ärzte ins Ausland gehen,
wo sie das 10-fache und mehr verdienen.
Frau Prof. Dr. Serban hat mir ihr Leid des Ärzteschwundes geklagt.
Die Stiftung wird daher zwei Ärztegehälter verdoppeln.
Dies ist aber nur ein kleiner Ausgleich und es wäre toll, wenn wir
Dank Ihrer Spenden im nächstes Jahr vielleicht mehr machen können.



Die Heiner Buttenberg Stiftung unterstützt regelmäßig mit finanziellen Beiträgen
die Kinderkrebsstation im Krankenhaus von Timisoara
unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Margit Serban.




Ärztliches Zentrum für Kinder und Jugendliche in Buzias



Das ärztliche Zentrum für Kinder und Jugendliche in Buzias
hat das Leben von Tausenden von Patienten
mit Typ-1-Diabetes und Hämophilie,
eine zweite Chance gegeben.


Die Gründer und Koordinatoren des Zentrums sind
Prof. Dr. Viorel Serban und Prof. Dr Margit Serban


Ein modernes Krankenhaus mit 50 Plätzen
für die Behandlung von Kindern bis 18 Jahre
und junge Menschen mit Diabetes bis zu 44 Jahren.
Kostenlose Tests und medizinische Ausbildung


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Im Mai 2012 kam es zu einem verheerenden Feuer in der Klinik.
Große Teile der Klinik wurden ein Opfer der Flammen.
Gott sei Dank wurde niemand verletzt.
Das Feuer

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Den Wiederaufbau unterstützte die Heiner Buttenberg Stiftung mit einem finanzielen Beitrag.

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Die Heiner Buttenberg Stiftung unterstützt regelmäßig mit finanziellen Beiträgen
das ärztliches Zentrum für Kinder und Jugendliche in Buzias
unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Margit Serban.




Die Jugendfarm „Pater Benno“ in Bakova


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Die Farm bietet 16 jungen langzeitobdachlosen Männern und Frauen mit ihren Kindern, die zuvor vorübergehend im Nachtasyl
eine Unterkunft gefunden haben, die Chance für einen Neuanfang. Hier leben sie gemeinsam wie in einer großen Familie.
Sie gehen einer geregelten Arbeit nach und können ein Handwerk oder einen Beruf erlernen. Die festen Strukturen und Regeln
geben Halt und Orientierung, die Basis für ein Leben in Selbständigkeit.

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Auf der Farm können sie lernen, wie man Gemüse und Getreide anbaut, oder sich als Schweine- oder Rinderzüchter versuchen.
Ob in der Getreidemühle, der Tischlerei, in der Käserei oder der Nudelfabrik,
hier findet jeder einen geeigneten Arbeitsplatz. Für die geleistete Arbeit erhalten die Bewohner einen angemessenen Lohn.
Zusätzlich werden sie medizinisch und sozial begleitet.

Die auf der Farm erzeugten Lebensmittel tragen zur Versorgung von rund 400 Menschen täglich
in den verschiedenen Einrichtungen der Caritas Temesvar bei.




Kinderheim "Hänsel und Gretel" in Timisoara (Caritas)

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Da es in Buzias nur eine Grundschule bis zur 8. Klasse gibt, waren wir gezwungen im Dezember 2015
das Kinderheim von Buzias nach Timisoara zu verlegen. Die Kinder sind jetzt in einem Haus der
Caritas untergebracht, werden aber von der Stiftung weiterhin betreut und finanziell versorgt!



Das Haus der Caritas im Temeswarer Freihof-Viertel bietet Kindern und Jugendlichen,
die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können, ein Zuhause.
Dank der großzügigen Spenden verschiedenster Organisationen aus Deutschland und Österreich konnte
im August 2012 ein neu gebautes Haus bezogen werden, wodurch die Lebensbedingungen der dort
untergebrachten Kinder und Schwestern erheblich verbessert wurden.

Wir unterstützen das Temeswarer Kinderheim regelmäßig mit namhaften Beträgen,

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Die Kinder bei den Hausaufgaben                     Warten auf das Mittagessen       




Kinderheim "Kinderzukunft" in Timisoara (150 Kinder)


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Es bietet insgesamt 200 Kindern ein neues Zuhause und die Erfahrung, ohne Angst zu leben und behütet zu werden.
Neben einem Kindergarten und einer Schule sind auch Werkstätten und ein Gartenbauprojekt angeschlossen.
Ein großes Problem Rumäniens sind die zahllosen Straßenkinder. Viele von ihnen sind aus Heimen geflohen
oder stammen aus Familien, die auf Grund der desolaten wirtschaftlichen und sozialen Situation kaum noch
für die Ernährung geschweige denn für die Ausbildung ihrer Kinder aufkommen können.

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Auf einem acht Hektar großen Gelände der Stadt Timisoara steht das Zuhause für 200 Kinder im Alter von 3 bis 18 Jahren.
Das Kinderheim umfasst elf Wohnhäuser. freie Rasenflächen, ausgedehnte Spielplätze und ein eigener Sportplatz. Dies bieten
den Kindern genügend Fläche zum Spielen. Dazu gehören neben einem großen Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude
ein Kindergarten, ein Gästehaus für die Paten, eine Krankenstation sowie Räume für Ärzte und Psychologen.
Außerdem gibt es eine eigene Schule, die auch von Kindern aus Timisoara besucht wird, sowie ein Ausbildungszentrum,
das 2001/2002 als nationales Serviceprojekt von Round Table entstand und in dem Berufs vorbereitende Kurse angeboten werden.

Eingerahmt wird das Kinderheim von Gemüsegärten sowie ausgedehnten Streuobstwiesen, wodurch eine Versorgung der Kinder
mit frischem Obst und Gemüse gewährleistet ist.


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Impressum- 01.2017